Presse

Heilbronn, im September 2013 | Die Jahreszeiten unterscheiden sich nicht nur durch wechselnde Temperaturen, Farben und Gerüche. Auch unsere Essgewohnheiten passen sich automatisch an: Der Frühling lockt mit jungem Gemüse und frischen Kräutern, der Sommer mit knackigen Salaten und viel Obst. Im Herbst freuen wir uns auf heiße Eintöpfe und Suppen, der Winter ist geprägt von üppigen Fleischgerichten. Je kälter, desto deftiger also? Tatsache ist: Mit dem Rückgang der Temperaturen im Herbst steigt auch tendenziell der Appetit auf kräftigere Speisen. Die Gründe hierfür sind ganz unterschiedlich.

Heilbronn, im Mai 2013 I „Über Geschmack lässt sich nicht streiten“ – darüber besteht Einigkeit. Aber was genau versteht man eigentlich unter Geschmack? Wie entsteht er, wie verändert er sich, was beeinflusst ihn? Im Lehrbuch wird Geschmack im engeren Sinne anhand der verschiedenen Geschmacksrichtungen definiert, die man über Zunge und Rachen wahrnimmt. Im alltäglichen Gebrauch wird der Begriff jedoch in aller Regel deutlich weiter gefasst und schließt Geruchseindrücke ebenso wie situative Aspekte mit ein.

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